Dancing Stories
Als wir die Tänzer der Dancing Stories aufsuchen, merken wir, dass die 11 Schülerinnen in drei Räumen verteilt sind. Somitgehen wir die einzelnen Gruppen aufsuchen und befragen. Als wir die verschiedenen Räume betreten, hören wir ziemlich laut die neusten Musikstücke. Wie zum Beispiel die Lieder von Pietro Lombardi, Katy Pery und Florida (Feat. David Guetta).
Schnell merken wir, dass alle Mitglieder dieses Projektes sehr interessiert und aufgestellt sind. Damit ist es für uns viel interessanter sie zu befragen.
Als erstes besuchen wir zwei Mädchen; Rebecca Hug und Damara Moser.
Bei der Befragung erkennen wir, dass sie sehr, sehr gerne tanzen. Sie haben sich für dieses Projekt entschieden, weil Tanzen ihre Leidenschaft ist. Sie besuchten früher einige Tanzgruppen (versch. Tanzrichtungen), aber hörten jedoch mit der Zeit damit auf.
Sie sind sehr zufrieden mit diesem Projekt und froh, dass sie dies machen dürfen.
Die nächste Tanzgruppe befindet sich im Mehrzweckraum; Frau Reich begleitet uns, damit wir die Gruppen nicht lange suchen müssen.
Da sind sechs motivierte Schülerinnen; Neera, Jothi, Rahel, Lena, Karthiga und Melanie.
Fast alle dieser Gruppe finden Lieder von Pietro Lombardi sehr toll und sie haben sich ein Lied von ihm ausgesucht. Wie schon die andere Gruppe sind die Schülerinnen dieser Gruppe sehr aufgestellt.
Schon gehen wir weiter zu der anderen Gruppe; als sie uns sehen, sind sie ziemlich scheu. Nach der Begrüssung sind sie nicht mehr so wie am Anfang.
Die Antworten sind fast dieselben wie bei den anderen Gruppen.
Zum Schluss befragen wir die Leiterin dieses Projektes und zwar Frau Reich.
Sie ist sehr sehr interessiert und froh, dass sie dieses Projekt leiten darf. Denn Tanzen ist ihre grösste Leidenschaft nach dem Unterrichten.
Es ist für sie ein wunderschönes Erlebnis mit jüngeren Kindern zusammen zu arbeiten.
Während sie unterrichtet, kommt das Tanzen zu kurz, dadurch findet sie es toll, wenn sie mal tanzen kann. Unterrichten ist etwas Tolles für sie, aber Tanzen ist etwas anderes für sie; es ist schön, entspannend und befriedigend für sie, es einmal anders zu erleben.
In ihrer Kindheit widmete sie sich eher dem klassischen Ballett, welches sie immer noch fasziniert.
Nach diesen Befragungen und schönen Vorführungen merken wir, dass das Ziel von Frau Reich ist, die Kinder zu fordern verschiedene Tanzstile zu probieren und ihren Lieblingsstil zu tanzen.
Da alle Teilnehmer sehr interessiert sind, ist es für uns auch ein tolles Erlebnis, sie zu besuchen.
Ninintha und Apinaja