Unterwegs im Mittelalter

Projektwoche KKA 5./6. Klasse Büren

 

Ausflug ins regnerische Chillon


Schwarze Wolken am Himmel, Regentropfen trommeln aufs Schulbusdach: Soll das wirklich unser Ausflug zum berühmten Schloss Chillon werden? Ja, das soll es! Wir kamen in den Genuss einer interessanten Führung. Fast alle Räume konnten wir besichtigen. Danach machten wir uns mit einem Aufgabenblatt selbständig auf den Weg. Gegen Mittag hörte der Regen endlich auf und wir konnten in Ruhe das Zmittag essen. Bald schaute auch noch die Sonne hinter den Wolken hervor und wir wagten sogar ein Bad im noch ziemlich kühlen Genfersee. Nach der kurzen Wanderung nach Montreux bekamen wir eine Glace spendiert. Zum Abschluss fuhren wir mit dem Schiff nach Chillon zurück. Da ging es einigen nicht so gut, sie wurden nämlich von einer Welle nass gespritzt! Das war ein gelungener Einstieg in die Projektwoche!
Florian, Patrick, Rebekka

Die Furcht erregenden selbstgebauten Ritterburgen

 

Zwei verschiedene Burgen haben wir gebaut. Die Landschaft wurde mit Baugips und Zeitungen geformt. Das Ergebnis haben wir angemalt. Aus Ton bastelten wir die beiden Burgen und die Pferde für die Ritter. Wir hatten uns für eine Wasserburg und eine Bergburg entschieden. Beide Burgen sind schwierig zu erreichen, bei der Wasserburg war es nur über die Zugbrücke möglich, bei der Burg auf dem Berg nur über einen schwer zugänglichen Weg. Rund um die Bergburg brachten wir Steine an, damit es einer Felswand ähnlich sieht. Jetzt mussten nur noch Bäume und die Umgebung gestaltet werden. Die Ritter entstanden aus Draht, Schnur und Filz. Das Resultat kann sich sehen lassen. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Burglandschaft!
Mellian, Lishana, Luca


Der weisse Staub

 

Innert kürzester Zeit war das ganze Schulzimmer mit einer weissen (Gips-) Staub-schicht überzogen. Gips ist zwar ein sehr gutes Material, um eine Landschaft zu bauen, aber wenn er einmal zu ziehen anfängt, wird er sehr rasch fest und lässt sich nicht mehr bearbeiten! Das hatte zur Folge, dass wir schnell arbeiten mussten. Beim Hin und Her ist es klar, dass das Schulzimmer immer schmutziger und schmutziger wurde. Kein Wunder verbrachten wir danach viel Zeit um alles sauber zu machen! Es hat sich aber trotzdem gelohnt. Wir sind stolz auf das Resultat!
Dominic, Lars, Lea

 

M.von Niederhäusern